12. August 2013

Die Zukunft gehört Unternehmen, denen es gelingt, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, diese weiter zu qualifizieren, durch eine gute Unternehmenskultur zu motivieren und im Unternehmen zu halten.

Vor drei Jahren riefen wir das Projekt CHRONOS „Die Zeit läuft!“ (www.chronos-projekt.de) ins Leben. Wir zeigten den Handwerksbetrieben Lösungswege auf, wie sie Fachkräfte gewinnen und an sich binden können, um in Zukunft der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Am Donnerstag, 8. August 2013, fand nun nach 3 Jahren intensiver Projektarbeit die CHRONOS Abschlussveranstaltung in Berlin statt. Gemeinsam mit der Innung SHK Berlin und den Pilotbetrieben lud das CHRONOS-Team verschiedene Gäste, wie SHK-Innungsbetriebe, Betriebe anderer Handwerksbranchen sowie branchenbezogene Einrichtungen und Institutionen in die Max-Taut-Schule ein. Das Max-Taut-Oberstufenzentrum ist eine Berufsschule, Berufsfachschule (mehrj.), Fachoberschule, Berufsoberschule und ein berufliches Gymnasium. Für alle, die im Land Berlin einen Ausbildungsvertrag im SHK-Handwerk abschließen, ist die Max-Taut-Schule für 3 oder 3 1/2 Jahre die zuständige Berufsschule.

Die enge Zusammenarbeit mit der Innung SHK und den SHK-Betrieben hat keine Überlegungen offen gelassen und gab uns den Anstoß die Abschlussveranstaltung folglich in der Max-Taut Schule durchzuführen.

Anlass der CHRONOS Abschlussveranstaltung war es, mehr über die Lösungen aus der Projektarbeit zu erfahren und gleichzeitig die Chance zu erleben, sich mit den teilnehmenden CHRONOS-Pilotbetrieben über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Einen Herzlichen Dank für die fruchtbare Zusammenarbeit in den letzten 3 Jahren.

Nähere Auskunft über das Projekt CHRONOS erteilt Ihnen:

Annika Klug-Winter

Anika Klug-Winter

Organisationsuntersuchung und Betriebliches Gesundheitsmanagement

+49 30 31582-464
+49 30 31582-400

a.klug@uve.de

Weitere Informationen zum Projekt “CHRONOS – Alters- und Alternsgerechte Bauwirtschaft Berlin/Brandenburg”:

» Informationsflyer über das Projekt “CHRONOS”

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