4. Juli 2011

Ein kommunales Unternehmen aus Hessen hat uns beauftragt, die Informationsinstrumente und insbesondere die Kommunikationsprozesse bei den Mitarbeitern auf ihre Wirksamkeit und Akzeptanz sowie auf ihre technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Start des Projekts „Integration eines Informationsmanagements” ist im August 2011.

Dass die Informationsflüsse in dem Unternehmen verbessert werden müssen, hat sich als ein Ergebnis aus den Untersuchungen im Verbundprojekt CARNA herauskristallisiert.

Wir wissen, dass die Effektivität und Effizienz in einem Unternehmen leiden, wenn wichtige Informationen ihren Empfänger nicht, verspätet, unvollständig bzw. fehlerhaft erreichen. Oder wenn der Empfänger umgekehrt aufgrund einer Flut unnötiger Informationen „den Wald vor lauter Bäumen” nicht mehr sieht.

Um die Informationsflüsse im Unternehmen zu optimieren, müssen diese zunächst identifiziert, aufeinander abgestimmt und durch Regeln abgesichert werden. Dabei sind drei Einflussfaktoren von entscheidender Bedeutung:

Quelle: uve GmbH für Managementberatung

Unser Vorgehen gliedert sich in 3 Phasen:

  • Bestandsaufnahme: Identifikation des Optimierungspotentials
  • Umsetzung der Maßnahmen: Integration eines abgestimmten Informationsmanagements
  • Überprüfung der Ergebnisse und ggf. Anpassungen

Zeitverluste durch unnötiges Nachfragen werden durch ein funktionierendes Informationsmanagement vermieden. Eine klare Zuweisung der Hol- und Bringschuld stärkt die Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter/innen. Ferner sichert ein fester, organisatorischer Rahmen Ihre Informationswege im Betrieb ab. Letztendlich sparen Sie durch optimierte Informations- und Kommunikationsflüsse Kosten ein.

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